Dr. med. Wurzer
Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
Dr. med. Hannes Wurzer HNO-Praxis München - Promenadeplatz
In München 1949 geboren und aufgewachsen, Studium der Humanmedizin an der LMU München und an der Universität Zürich, Stipendiat der Studienstiftung. Langjährige Facharztausbildung an der HNO-Universitäts-Klinik München (Innenstadt und Klinikum Großhadern), zuletzt Oberarzt unter Prof. Dr. H.H. Naumann.
Seit 1983 in der Praxis am Promenadeplatz niedergelassen, zunächst in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Schöter.
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur., Plastische Operationen,
Schlafapnoe- und Schnarchdiagnostik,
Otoakustische EmissionenOtoakustische Emissionen (kurz: OAE, von griech. us, otos = Ohr) sind Töne, die vom Innenohr abgegeben werden, entweder spontan und dauerhaft oder auf einen externen akustischen Reiz hin. Sie treten in den Ohren aller Landwirbeltiere und sogar in den Hörorganen von Insekten auf. Sie sind allerdings nur mit speziellen, in den Gehörgang eingebrachten Messmikrofonen nachweisbar. Die Messung von otoakustischen Emissionen ist in der Erforschung der Physiologie des Gehörs und inzwischen auch im Bereich der Audiologie und Audiometrie verbreitet.Als otoakustische Emissionen werden leiseste Töne bezeichnet, die aus dem Ohr abgegeben werden. Die otoakustischen Emissionen haben in den meisten Fällen nichts mit Ohrgeräuschen oder Tinnitus zu tun. Bei Säugetieren entstehen die otoakustische Emissionen durch die Motoraktivität der äußeren Haarzellen. Seit Anfang der 1980er Jahre hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die äußeren Haarzellen Vorverstärker für die inneren Haarzellen beim Hören leiser Geräusche sind. Nach Beschallung geraten die äußeren Haarzellen in Schwingung, verstärken diese und leiten sie somit an die inneren Haarzellen weiter, wo dann das eigentliche Hören, d.h. die Umsetzung der mechanischen Schallwelle in ein elektrisches Signal stattfindet. Dies bedeutet, dass die äußeren Haarzellen einen aktiv schwingenden Verstärkungsmechanismus für leise Geräusche darstellen. Die Schwingungen der äußeren Haarzellen erzeugen dadurch selbst einen Ton, der vom Ohr wieder nach außen abgestrahlt wird. Mittels Schallaufzeichnung über ein Spezialmikrophon und durch anschließende Fourieranalyse wird Frequenz und Amplitude der Emissionen ermittelt.Die Messung ist scheinbar denkbar einfach:Bei durch Clicks hervorgerufenen Emissionen werden mit einer Sonde im äußeren Gehörgang Click-Geräusche mittlerer Lautstärke ins Ohr abgegeben. In den kurzen Pausen zwischen den Clicks wird das reflekierte Geräusch sowie das vom Ohr abgegebene Geräusch gemessen, und mit Hilfe geeigneter EDV-Programme wird das vom Ohr abgegebene Geräusch, die otoakustischen Emissionen, herausgefiltert und graphisch dargestellt. Jedes Ohr gibt dabei ein höchst individuelles Bild ab. Um sicherzustellen, dass es sich nicht um eine Zufallsrauschen handelt, teilt der Messcomputer die Messungen in zwei Teile auf und vergleicht die beiden Teilergebnisse. Stimmen sie zu einem hohen Prozentsatz überein, so sind otoakustische Emissionen nachgewiesen. Die ganze Messung dauert meist nur 2-3 Minuten und sieht wenig spektakulär aus: Im Ohr sitzt die Messsonde, das Geräusch im Ohr wirkt nicht störend, das Ergebnis im Computer entsteht ohne jede Zeitverzögerung.Was sagt der Nachweis der otoakustischen Emissionen aus? Man geht heute davon aus, dass die äußeren Haarzellen empfindlicher als die inneren Haarzellen sind. Dies bedeutet, wenn die äußeren Haarzellen funktionieren, so sollten also auch die inneren Haarzellen funktionieren. Dies bedeutet: Sind die otoakustischen Emissionen eindeutig nachweisbar, so ist davon auszugehen, dass das gesamte Ohr funktioniert, d. h. dass der Patient normal oder annähernd normal hört.Was bedeutet es, wenn keine otoakustischen Emissionen nachweisbar sind? Leider ist die ganze Messung manchmal doch nicht so einfach, wie oben geschildert. Mitunter gelingt die Messung einfach nicht, weil der Patient - z. B. ein Säugling - einfach zu unruhig ist, oder weil vielleicht doch eine leichte Schwerhörigkeit vorliegt, so dass bereits keine otoakustischen Emissionen vorliegen. Insgesamt ist die Messung störanfällig. Dies bedeutet letztlich, dass wenn keine otoakustische Emissionen nachweisbar sind, keine endgültige Aussage über das Ohr gemacht werden kann. Auf keinen Fall bedeutet dies, dass etwas Krankhaftes vorliegen muß! In solch einem Fall muss man versuchen, auf andere Weise das Ohr zu untersuchen, um festzustellen ob irgendetwas bezüglich des Hörvermögens nicht stimmt. Es kann durchaus sein, dass trotzdem ein völlig normales Hörvermögen vorliegt.Welche Bedeutung hat die Messung der otoakustischen Emissionen? Insbesondere bei Säuglingen kann man ohne Mitarbeit feststellen, ob man von einer wahrscheinlichen Normalhörigkeit ausgehen kann.Viele Hörschäden gehen, insbesondere im Frühstadium, mit Störungen im Bereich der äußeren Haarzellen einher. Dies ist meist durch die Messung der otoakustischen Emissionen beschreibbar, z. B. bei Haarzellschäden nach Lärmeinwirkung.; SonographieEine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane ist grundsätzlich ungefährlich, ausgenommen von Notfällen erfolgt die Untersuchung in nüchternem Zustand, in der Regel morgens. Die Untersuchung dauert ca. 10-15 Minuten. Der Patient kann anschließend sofort wieder essen und trinken. ,
Fachgebundene Psychosomatik, Relaxation nach Jacobson, Schutzimpfungen, ReisemedizinDie Reisemedizinische Beratung erstreckt sich auf 3 Bereiche: 1. Kontrolle der Standardimpfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen sind, und von den Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden 2. Beratung hinsichtlich medizinischer Risiken Ihrer geplanten Reise, Überprüfung Ihres Impfstatus, ggfls. entsprechende Impfungen und Eintragung in den Impfpass. Reisebezogene Impfstoffe sind von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgenommen. Beratung zur fakultativen Reiseapotheke 3. Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, (im hno-ärztlichen Bereich) Vor allem Anfängern des Tauchsports ist eine gründliche medizinische Untersuchung vor Beginn der Tauchübungen dringend zu empfehlen, da die Risiken dieser faszinierenden Sportart häufig unterschätzt werden., AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.
(Zusatzbezeichnungen bzw. Ermächtigungen von der Bayer. Landesärztekammer,
der KV, der DÄGfA, und der Dtsch. Gesellschaft für ReisemedizinDie Reisemedizinische Beratung erstreckt sich auf 3 Bereiche: 1. Kontrolle der Standardimpfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen sind, und von den Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden 2. Beratung hinsichtlich medizinischer Risiken Ihrer geplanten Reise, Überprüfung Ihres Impfstatus, ggfls. entsprechende Impfungen und Eintragung in den Impfpass. Reisebezogene Impfstoffe sind von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgenommen. Beratung zur fakultativen Reiseapotheke 3. Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, (im hno-ärztlichen Bereich) Vor allem Anfängern des Tauchsports ist eine gründliche medizinische Untersuchung vor Beginn der Tauchübungen dringend zu empfehlen, da die Risiken dieser faszinierenden Sportart häufig unterschätzt werden.)
Mitgliedschaften:
Dr. med. Hannes Wurzer HNO-Praxis München - Promenadeplatz
In München 1949 geboren und aufgewachsen, Studium der Humanmedizin an der LMU München und an der Universität Zürich, Stipendiat der Studienstiftung. Langjährige Facharztausbildung an der HNO-Universitäts-Klinik München (Innenstadt und Klinikum Großhadern), zuletzt Oberarzt unter Prof. Dr. H.H. Naumann.
Seit 1983 in der Praxis am Promenadeplatz niedergelassen, zunächst in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Schöter.
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur., Plastische Operationen,
Schlafapnoe- und Schnarchdiagnostik,
Otoakustische EmissionenOtoakustische Emissionen (kurz: OAE, von griech. us, otos = Ohr) sind Töne, die vom Innenohr abgegeben werden, entweder spontan und dauerhaft oder auf einen externen akustischen Reiz hin. Sie treten in den Ohren aller Landwirbeltiere und sogar in den Hörorganen von Insekten auf. Sie sind allerdings nur mit speziellen, in den Gehörgang eingebrachten Messmikrofonen nachweisbar. Die Messung von otoakustischen Emissionen ist in der Erforschung der Physiologie des Gehörs und inzwischen auch im Bereich der Audiologie und Audiometrie verbreitet.Als otoakustische Emissionen werden leiseste Töne bezeichnet, die aus dem Ohr abgegeben werden. Die otoakustischen Emissionen haben in den meisten Fällen nichts mit Ohrgeräuschen oder Tinnitus zu tun. Bei Säugetieren entstehen die otoakustische Emissionen durch die Motoraktivität der äußeren Haarzellen. Seit Anfang der 1980er Jahre hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die äußeren Haarzellen Vorverstärker für die inneren Haarzellen beim Hören leiser Geräusche sind. Nach Beschallung geraten die äußeren Haarzellen in Schwingung, verstärken diese und leiten sie somit an die inneren Haarzellen weiter, wo dann das eigentliche Hören, d.h. die Umsetzung der mechanischen Schallwelle in ein elektrisches Signal stattfindet. Dies bedeutet, dass die äußeren Haarzellen einen aktiv schwingenden Verstärkungsmechanismus für leise Geräusche darstellen. Die Schwingungen der äußeren Haarzellen erzeugen dadurch selbst einen Ton, der vom Ohr wieder nach außen abgestrahlt wird. Mittels Schallaufzeichnung über ein Spezialmikrophon und durch anschließende Fourieranalyse wird Frequenz und Amplitude der Emissionen ermittelt.Die Messung ist scheinbar denkbar einfach:Bei durch Clicks hervorgerufenen Emissionen werden mit einer Sonde im äußeren Gehörgang Click-Geräusche mittlerer Lautstärke ins Ohr abgegeben. In den kurzen Pausen zwischen den Clicks wird das reflekierte Geräusch sowie das vom Ohr abgegebene Geräusch gemessen, und mit Hilfe geeigneter EDV-Programme wird das vom Ohr abgegebene Geräusch, die otoakustischen Emissionen, herausgefiltert und graphisch dargestellt. Jedes Ohr gibt dabei ein höchst individuelles Bild ab. Um sicherzustellen, dass es sich nicht um eine Zufallsrauschen handelt, teilt der Messcomputer die Messungen in zwei Teile auf und vergleicht die beiden Teilergebnisse. Stimmen sie zu einem hohen Prozentsatz überein, so sind otoakustische Emissionen nachgewiesen. Die ganze Messung dauert meist nur 2-3 Minuten und sieht wenig spektakulär aus: Im Ohr sitzt die Messsonde, das Geräusch im Ohr wirkt nicht störend, das Ergebnis im Computer entsteht ohne jede Zeitverzögerung.Was sagt der Nachweis der otoakustischen Emissionen aus? Man geht heute davon aus, dass die äußeren Haarzellen empfindlicher als die inneren Haarzellen sind. Dies bedeutet, wenn die äußeren Haarzellen funktionieren, so sollten also auch die inneren Haarzellen funktionieren. Dies bedeutet: Sind die otoakustischen Emissionen eindeutig nachweisbar, so ist davon auszugehen, dass das gesamte Ohr funktioniert, d. h. dass der Patient normal oder annähernd normal hört.Was bedeutet es, wenn keine otoakustischen Emissionen nachweisbar sind? Leider ist die ganze Messung manchmal doch nicht so einfach, wie oben geschildert. Mitunter gelingt die Messung einfach nicht, weil der Patient - z. B. ein Säugling - einfach zu unruhig ist, oder weil vielleicht doch eine leichte Schwerhörigkeit vorliegt, so dass bereits keine otoakustischen Emissionen vorliegen. Insgesamt ist die Messung störanfällig. Dies bedeutet letztlich, dass wenn keine otoakustische Emissionen nachweisbar sind, keine endgültige Aussage über das Ohr gemacht werden kann. Auf keinen Fall bedeutet dies, dass etwas Krankhaftes vorliegen muß! In solch einem Fall muss man versuchen, auf andere Weise das Ohr zu untersuchen, um festzustellen ob irgendetwas bezüglich des Hörvermögens nicht stimmt. Es kann durchaus sein, dass trotzdem ein völlig normales Hörvermögen vorliegt.Welche Bedeutung hat die Messung der otoakustischen Emissionen? Insbesondere bei Säuglingen kann man ohne Mitarbeit feststellen, ob man von einer wahrscheinlichen Normalhörigkeit ausgehen kann.Viele Hörschäden gehen, insbesondere im Frühstadium, mit Störungen im Bereich der äußeren Haarzellen einher. Dies ist meist durch die Messung der otoakustischen Emissionen beschreibbar, z. B. bei Haarzellschäden nach Lärmeinwirkung.; SonographieEine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane ist grundsätzlich ungefährlich, ausgenommen von Notfällen erfolgt die Untersuchung in nüchternem Zustand, in der Regel morgens. Die Untersuchung dauert ca. 10-15 Minuten. Der Patient kann anschließend sofort wieder essen und trinken. ,
Fachgebundene Psychosomatik, Relaxation nach Jacobson, Schutzimpfungen, ReisemedizinDie Reisemedizinische Beratung erstreckt sich auf 3 Bereiche: 1. Kontrolle der Standardimpfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen sind, und von den Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden 2. Beratung hinsichtlich medizinischer Risiken Ihrer geplanten Reise, Überprüfung Ihres Impfstatus, ggfls. entsprechende Impfungen und Eintragung in den Impfpass. Reisebezogene Impfstoffe sind von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgenommen. Beratung zur fakultativen Reiseapotheke 3. Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, (im hno-ärztlichen Bereich) Vor allem Anfängern des Tauchsports ist eine gründliche medizinische Untersuchung vor Beginn der Tauchübungen dringend zu empfehlen, da die Risiken dieser faszinierenden Sportart häufig unterschätzt werden., AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.
(Zusatzbezeichnungen bzw. Ermächtigungen von der Bayer. Landesärztekammer,
der KV, der DÄGfA, und der Dtsch. Gesellschaft für ReisemedizinDie Reisemedizinische Beratung erstreckt sich auf 3 Bereiche: 1. Kontrolle der Standardimpfungen, die von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen sind, und von den Gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden 2. Beratung hinsichtlich medizinischer Risiken Ihrer geplanten Reise, Überprüfung Ihres Impfstatus, ggfls. entsprechende Impfungen und Eintragung in den Impfpass. Reisebezogene Impfstoffe sind von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgenommen. Beratung zur fakultativen Reiseapotheke 3. Tauchtauglichkeitsuntersuchungen, (im hno-ärztlichen Bereich) Vor allem Anfängern des Tauchsports ist eine gründliche medizinische Untersuchung vor Beginn der Tauchübungen dringend zu empfehlen, da die Risiken dieser faszinierenden Sportart häufig unterschätzt werden.)
Mitgliedschaften:
- Deutsche HNO-Gesellschaft
- Berufsverband Deutscher HNO-Ärzte
- Deutschen Ärztegesellschaft für AkupunkturDas chinesische Wort für Akupunktur besteht aus zwei Teilworten, die die Hauptanwendung der Akupunktur beschreiben, nämlich 1. dem Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte und 2. dem Erwärmen (Moxibustion) der Punkte. In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi beeinflusst. Die traditionsgemäß verwendete Maßeinheit für das Aufsuchen von Einstichpunkten ist das Cun, das sich von der Breite des Daumens der akkupunktierten Person ableitet.
- Deutschen Ärztegesellschaft für AllergologieAllergische Erkrankungen sind weit verbreitet und nehmen stark zu, ein großer Anteil daran hat direkt mit dem Fach HNO zu tun. Voraussetzung ist eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss verschiedenster allergieähnlicher Erkrankungen und zur Feststellung der auslösenden Allergene.Neben der genauen Vorgeschichte des Patienten kommen hier verschiedene Testverfahren, die den Patienten nicht belasten, in Frage. Therapeutisch steht soweit möglich die Karenz im Vordergrund.Ansonsten können nach den Bedürfnissen des Patienten schulmedizinische Verfahren wie Medikamente oder die sogenannte systemische Immuntherapie (SLIT) angewandt werden.Allergische Erkrankungen sind aber auch eine Domäne der Naturheilverfahren, speziell der Akupunktur.
- Fördermitglied der Deutschen TinnitusDer Begriff Tinnitus aurium (lat. 'das Klingeln der Ohren') oder kurz Tinnitus bezeichnet ein Symptom (teilweise ist eher Syndrom bevorzugt), bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Im Gegensatz dazu beruht der 'objektive Tinnitus' auf einer von außen wahrnehmbaren oder zumindest messbaren Schallquelle (z. B. der Kiefermuskulatur). Objektiver Tinnitus ist allerdings im Vergleich zum subjektiven Tinnitus sehr selten. Der Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung des Menschen, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr wirkt, wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung beruht auf einer Störung der Hörfunktion des Menschen. Der Höreindruck des Tinnitus hat also nichts mit dem Schall in der Umgebung des Patienten zu tun. Die Art der scheinbar wahrgenommenen Geräusche ist sehr vielfältig. Man fasst unter anderem folgende akustischen Eindrücke unter dem Begriff Tinnitus zusammen: ein oder mehrere Brumm- oder PfeiftöneZischenRauschenDonnernZwitschernStimmengewirr Typische Frequenzen die ermittelt wurden lagen zwischen 0-1000 Hz sowie bei 8000 Hz. Das Geräusch kann in seiner Intensität gleich bleibend sein, es kann jedoch auch einen rhytmisch - pulsierenden Charakter haben. Es gibt nicht immer ein reales Geräusch, das den selben Höreindruck wie der Tinnitus verursacht. Auch sollte man Tinnitus deutlich von akustischen Halluzinationen abgrenzen. - Liga